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Solidarität, Angst und Schweigen in der Republik Moldau

von IKGS München

Aus der Republik Moldau berichtet Josef Sallanz von der großen Solidarität, die die Menschen den ukrainischen Flüchtlingen zeigen, die Angst und das Schweigen in einem Land, das sich zwischen den Mächten zurechtfinden muss.

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Lagebericht aus der Hauptstadt Kiew

von IKGS München

Olexiy Yakoviychuk erzählt von den ersten Kriegsnächten, den am ukrainischen Widerstand gescheiterten Blitzkrieg-Plänen Putins, den enttäuschten Hoffnungen in den Westen und die Unterstützung, die die Ukraine jetzt und in Zukunft braucht.

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Dienst nach Vorschrift an der polnischen Grenze – die Lage in Lemberg/Lwiw

von IKGS München

Der Wissenschaftsattaché der österreichischen Botschaft in Kiew, Andreas Wenninger, berichtet über die aktuelle Lage in seinem Wohnort Lemberg/Lwiw (Ostgalizien, UA) und seine Ausreise über die polnische Grenze.

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,,Ich habe für diesen Zustand noch keine Worte“

von Florian Kührer-Wielach

Donauwellen-Gastgeber Florian Kührer-Wielach spricht im ersten Teil unserer Serie zum Krieg in der Ukraine mit Dr. Oxana Matiychuk, der Leiterin des Zentrum Gedankendach in Czernowitz/Tscherniwzi (Bukowina), über die Lage am ersten Tag der Invasion der russischen Streitkräfte. (24.2.2022) www.gedankendach.de Creative Commons-Lizenz: BY-NC-ND

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Copernico – Das neue Themenportal zum östlichen Europa

von IKGS München

Das Themenportal „Copernico“ bietet eine wissenschaftlich fundierte und für eine breite Leserschaft aufbereitete Auseinandersetzung mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe der Regionen zwischen Oder, Ostsee, östlichem Balkan und westlicher Schwarzmeerküste. Podcast-Host Florian Kührer-Wielach spricht mit der Projektkoordinatorin Antje Johanning-Radžienė über Idee und Umsetzung dieses am Herder-Institut Marburg angesiedelten Projekts, die ersten Schwerpunkte zu Migrationsgeschichte(n) und Musikkulturen sowie die Herausforderungen zeitgemäßer Wissenschaftskommunikation.

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Minderheitenschutz in Europa und die Deutschen in Kroatien

von IKGS München

Die Koordinatorin der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten (AGDM) in der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN), Renata Trischler, spricht mit Podcast-Host Florian Kührer-Wielach über die ersten drei Jahrzehnte dieser Plattform, aktuelle Aktivitäten und ihre Zukunftspläne. In den Mittelpunkt rücken die europäische Dimension des Minderheitenschutzes, die prekäre Situation in Polen und die Frage, warum das Europäische Parlament die Minority Safepack-Initiative bislang nur halbherzig unterstützt. Trischler, die der Deutschen Minderheit in Kroatien angehört, berichtet außerdem über die Donauschwaben in Kroatien, wo man sich intensiv der eigenen Geschichte im gesamtkroatischen Kontext widmet. Erstaunliches berichtet sie über die – auch aktuelle – „altösterreichische“ Identität der Deutschen in Kroatien.

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Brukenthal – Ein früher Europäer feiert Geburtstag

von IKGS München

Samuel von Brukenthal (1721–1803) war nicht nur der einzige Siebenbürger Sachse, der das Amt eines Gouverneurs von Siebenbürgen bekleidete und somit zu einer Art Botschafter Habsburgischer Kultur in der Region wurde. Er war auch ein aufgeklärter und kunstsinniger Politiker, der seine Entscheidungen auf Vernunft basierte. In einer Ausstellung werden nun sein Leben, Wirken und Nachwirken gewürdigt. Was dieses mit Steuergerechtigkeit und konfessioneller Parteibuchwirtschaft zu tun hat und warum die Kritik am neuerrichteten Brukenthal-Denkmal in Hermannstadt/Sibiu nicht verfängt, diskutiert Podcast-Host Florian Kührer-Wielach mit dem Historiker und Unterstaatssekretär der rumänischen Regierung, Thomas Șindilariu. Bonus: Was macht ein Unterstaatssekretär für Minderheitenangelegenheiten in Rumänien? (ab Minute 1:02:25).

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Rolf Bossert und sein Preis

von IKGS München

Der Schriftsteller, Übersetzer und Satiriker Hellmut Seiler ist der Initiator des 2019 ins Leben gerufenen Rolf-Bossert-Gedächtnispreises. Seiler blickt im Gespräch mit Podcast-Gastgeber Florian Kührer-Wielach auf die Aktionsgruppe Banat und den Adam-Müller-Guttenbrunn-Literaturkreis zurück und schlägt den Bogen ins Jetzt zu den Deutschen Literaturtage im Banater Reschitza/Reșița (Rumänien). Außerdem spricht er über den Bossert-Preis und die ersten Preisträger:innen, Alexander Estis (2020) und Britta Lübbers (2021), den Exil-PEN und vor allem über den genialen, viel zu früh verstorbenen rumäniendeutschen Lyriker Rolf Bossert und viele weitere Akteurinnen und Akteuren der rumänischen, deutschen und rumäniendeutschen Literatur wie Nicolas Born, Rolf Dieter Brinkmann, Helmuth Frauendorfer, Nora Iuga, Klaus Konjetzky, Werner Kremm, Johann Lippet, Peter Motzan, Herta Müller, Horst Samson, Dieter Schlesak, Werner Söllner, Anton Sterbling, Erwin Josef Țigla, William Totok, Richard Wagner und Ernest Wichner.

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Die Vermessung der Ghettos – Digitale Geschichtsvermittlung zwischen Krieg, Pandemie und Diktatur

von IKGS München

Projektleiter Markus Winkler (Berlin) und Mykola Kuschnir, Direktor des jüdischen Museums in Czernowitz, berichten über das trinationale Digital-Projekt „Die Vermessung der Ghettos“, das mit Studierenden und Schüler:innen in Grodno (Belarus), Czernowitz (Ukraine) und Chișinau (Republik Moldau) realisiert wurde. Es waren äußerst schwierige Bedingungen, unter denen die zahlreichen Mikroprojekte durchgeführt wurden: Neben der Pandemie müssen die Ukraine und die Republik Moldau mit frozen conflicts leben, in Belarus kämpft die Zivilgesellschaft gegen den Diktator Lukaschenko. Am Projekt beteiligte Journalisten gerieten sogar in Untersuchungshaft. Im Gespräch mit dem Donauwellen-Gastgeber Florian Kührer-Wielach erzählen sie von den Erfahrungen und Chancen, die in hybriden Formaten zu finden sind, und von neuen großen Vorhaben.

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Digitale Geschichtsvermittlung zwischen Krieg, Pandemie und Diktatur

von IKGS München

Projektleiter Markus Winkler (Berlin) und Mykola Kuschnir, Direktor des jüdischen Museums in Czernowitz, berichten über das trinationale Digital-Projekt „Die Vermessung der Ghettos“.

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Die Bukowina – ein Europa im Kleinen?

von IKGS München

Maren Röger und Alexander Weidle vom Bukowina-Institut Augsburg sprechen über ihren neuen Band „Bukowina-Deutsche. Erfindungen, Erfahrungen und Erzählungen einer (imaginierten) Gemeinschaft seit 1775“, den aktuellen Stand der Bukowina-Forschung und die Arbeit des Instituts. Im Dialog mit Florian Kührer-Wielach suchen sie nach den Ursprüngen des Mythos dieser einst habsburgischen, später rumänischen, sowjetischen und nun ukrainischen Region und ihrer Hauptstadt Czernowitz, berichten über die historische Rolle der in der jungen BRD entstandenen Landsmannschaft und das aktuelle Zeitzeugen-Projekt zur deutschen Bevölkerung des Buchenlandes und ihrer Nachkommen.

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Die Bukowina – ein Europa im Kleinen?

von IKGS München

Maren Röger und Alexander Weidle vom Bukowina-Institut Augsburg sprechen über ihren neuen Band „Bukowina-Deutsche“.

Beiträge unserer Autor:innen zum Lesen, Sehen und Hören.

Unser Blog Zwischen Grenzen macht auf verschiedene Aspekte der Grenzen im zentral- und südosteuropäischen Raum aufmerksam. Die kulturelle, religiöse und politische Geschichte der Regionen wirkt sich auch auf das heutige Leben aus – ist aber vielleicht gar nicht mehr so sichtbar.

In der Video-Reihe Spot On werfen wir einen Blick auf bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten aus den böhmischen Ländern. Sprachliche, nationale und politische Grenzen beinflussten zwangsläufig ihr Leben und Werk.

Die Podcast-Serie Münchner Grenzerfahrungen setzt sich mit Menschen auseinander, deren Leben von Grenzüberschreitungen geprägt ist. Herkunft, Ankunft und Rückkehr stellen sich als dynamische Komponenten ihrer Biografien heraus.