Spiegelungen

 

 

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Wechselnde Farben, gleiches Muster | Yvonne Hergane: Die Chamäleondamen | Besprechung

von IKGS München

In ihrem ersten Roman erzählt Yvonne Hergane von vier Frauen aus vier Generationen, die es trotz aller epochenspezifischen Unterschiede doch immer wieder schaffen, sich der wandelnden Welt anzupassen, voneinander zu lernen und dabei stets zusammenzuhalten. Vor allem dann, wenn die vielen Männer, die zwar zu Erzeugern, aber nicht zu Vätern taugen, alles nur erschweren.

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Von Hoffnung, Trost und Weltwahrheiten | Matthias Buth: Im Zwischenland | Besprechung

von IKGS München

Der neueste Gedichtband des Juristen, Schriftstellers und Essayisten Matthias Buth ist vor einem Jahr im PalmArtPress-Verlag in Berlin mit einem Vorwort von Markus Bauer erschienen und enthält 780 Gedichte/Texte, die mal verschlüsselt, mal offen die menschliche Existenz reflektieren. Die Magie der Worte fasziniert und befremdet in gleichem Maße. 

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Die Universalität menschlicher Schicksale | Anton Sterbling: Ende einer Pandemie und weitere Erzählungen / Dagmar Dusil: Entblätterte Zeit | Besprechung

von IKGS München

Kann man Zeitgeschichte fiktionalisieren und eine – medizinisch und wissenschaftlich – noch nicht aufgearbeitete Pandemie und Krise zum Gegenstand einer Erzählung machen?

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,,Günter, ahoi!“ | Carmen-Francesca Banciu: Ilsebill salzt nach | Besprechung

von IKGS München

„Ilsebill salzt nach“ von Carmen-Francesca Banciu erschien 2023 in dem wunderbaren Berliner Kleinverlag PalmArtPress. Ein mit Spannung erwartetes Buch, war doch Bancius „Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!“ 2018 für den Deutschen Buchpreis nominiert worden. „Ilsebill salzt nach“ ist ein Briefroman, in dem die Autorin in einen fiktiven Dialog mit Günter Grass tritt.

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Literatur und Politik in Ungarn

Von Gábor Schein

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Ein Weltkaffee mit Banater Wurzeln

Von Reinhard Reimann

Podcast

Vom Donaudelta nach Franken: Hans Issler, ein Zeitzeuge der ,,Umsiedlung“ aus der Dobrudscha, im Gespräch

von IKGS München

Etwa 15.000 Deutsche aus der Dobrudscha ließen sich im Herbst 1940 von der Devise „Heim ins Reich“ verleiten, gaben alles auf und ließen sich von NS-Behörden „umsiedeln“. Ihr Weg führte sie zunächst in Aufnahmelager und von dort in die Ansiedlung in vom Deutschen Reich besetzte tschechische und polnische Gebiete. Aus diesen mussten sie im Januar 1945 unter chaotischen Bedingungen fliehen. Pastor i. R. Hans Issler, 1935 in Tultscha (rum. Tulcea) am Rand des Donaudeltas geboren, hat dieses Hin-und-Her-Geworfensein in seinen jungen Jahren erlebt und schildert in diesem Gespräch mit Tobias Weger die Wege quer durch Europa, die ihn zuletzt nach Franken führten. © Foto: Tobias Weger (IKGS)

Podcast

Das jüdische Budapest:  Im Gespräch mit Gábor Schein. II. Teil

von IKGS München

Im zweiten Podcast über das jüdische Budapest damals und heute sprechen Angela Ilić und Prof. Dr. Gábor Schein, IKGS-Fellow 2023/24, über das materielle und immaterielle jüdische Kulturerbe in der Stadt. Sie gehen auf Entwicklungen seit den 1990er-Jahren bis heute ein und stellen wichtige Gebäude, Erinnerungsorte, Institutionen sowie Sichtbares und Verborgenes vor. Im Mittelpunkt dieser imaginären Reise steht das sogenannte jüdische Viertel im Herzen Budapests. © Foto: Angela Ilić (IKGS)

Podcast

Das jüdische Budapest: Im Gespräch mit Gábor Schein. I. Teil

von IKGS München

In der ersten von zwei Folgen über das jüdische Budapest damals und heute spricht Angela Ilić mit Prof. Dr. Gábor Schein, IKGS-Fellow 2023/24. Sie blicken gemeinsam auf die bewegte Geschichte des ungarischen und Budapester Judentums ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück und sprechen unter anderem über religiöse Reform, Anpassung, Mehrsprachigkeit, Bildung, Theater und Literatur. Foto: Fortepan / Stadtarchiv Budapest.